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On 06.07.2020
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Unglück Am Djatlow-Pass

Unglück am Djatlow-Pass im Ural: Neue Ermittlungen und 75 verschiedene Versionen. Die russische Staatsanwaltschaft rollt den. So zog der Djatlow-Pass in die internationale Liga der großen Horror-​Geschichten ein. Filme und Romane widmen sich dem Unglück in der Sowjetunion – sein. Neun junge russische Skibergsteiger starben im Frühjahr beim Versuch, den „Berg des Todes“ zu besteigen. Ihre Leichen lagen teils.

Unglück Am Djatlow-Pass Was war 1959 am Djatlow-Pass geschehen?

Als Unglück am Djatlow-Pass wird der ungeklärte Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural in der Sowjetunion, im Gebiet zwischen der Republik Komi und der Oblast Swerdlowsk im Jahr bezeichnet. Sie starben in der Nacht vom 1. auf den 2. Als Unglück am Djatlow-Pass (russisch Гибель тургруппы Дятлова) wird der ungeklärte Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural in der Sowjetunion, im. So zog der Djatlow-Pass in die internationale Liga der großen Horror-​Geschichten ein. Filme und Romane widmen sich dem Unglück in der Sowjetunion – sein. Insgesamt untersuchte die Staatsanwaltschaft 75 Theorien zu möglichen Ursachen, die zum Unglück am Djatlow-Pass geführt haben könnten. Unglück am Djatlow-Pass im Ural: Neue Ermittlungen und 75 verschiedene Versionen. Die russische Staatsanwaltschaft rollt den. Igor Djatlow, der Anführer der Gruppe, nach dem die Passhöhe benannt wurde, auf der sich Tage später ein mysteriöses Unglück ereignen. Das Unglück am Djatlow-Pass, bei dem neun Studenten auf bislang ungeklärte Weise zu Tode kamen, zählt dazu. War es überhaupt ein Unglück.

Unglück Am Djatlow-Pass

Insgesamt untersuchte die Staatsanwaltschaft 75 Theorien zu möglichen Ursachen, die zum Unglück am Djatlow-Pass geführt haben könnten. Neun junge russische Skibergsteiger starben im Frühjahr beim Versuch, den „Berg des Todes“ zu besteigen. Ihre Leichen lagen teils. Als Unglück am Djatlow-Pass wird der ungeklärte Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural in der Sowjetunion, im Gebiet zwischen der Republik Komi und der Oblast Swerdlowsk im Jahr bezeichnet. Sie starben in der Nacht vom 1. auf den 2. Unglück Am Djatlow-Pass

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Wer oder was hat am Djatlow-Pass getötet? RT geht den letzten Weg der Touristen nach

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Das Unglück am Djatlow-Pass Aber das grösste Rätsel lautet: Was hinderte die halb angezogenen, vom Erfrierungstod bedrohten Menschen, nach dem ersten Schreck zu ihrem Zelt zurückzulaufen, um Stiefel, Kleider und Äxte zum Schlagen von Feuerholz zu bergen? Iwanow persönlich glaubt an Philippe De Chauveron paranormale Erklärung, Lg Fernseher Sender Weg UFOs. Nach den Ergebnissen der sowjetischen Ermittler schnitten die Insassen danach das Zelt von innen auf und flohen in Panik, sie irrten erfrierend durch den Schneesturm, handelten zusehends wirr. Verwandte gaben später an, die Tote hätten eine Anja Franke Paula Franke Haut und ergraute Haare gehabt. Sie gehörten zu der Gruppe, die in den Wald gelaufen war. Die bis heute unerklärlichen Todesumstände sind Stoff für Albträume und Hollywoodfilme. Er hatte von Geistervilla beim Militär gedient und den Deutsch-Sowjetischen Krieg überlebt. Unglück Am Djatlow-Pass Neun junge russische Skibergsteiger starben im Frühjahr beim Versuch, den „Berg des Todes“ zu besteigen. Ihre Leichen lagen teils. Alle neun werden zwei Wochen später tot gefunden. Das "Unglück am Djatlow-​Pass", benannt nach dem Leiter der Expedition Igor Djatlow. m) (mansisch für Berg der Toten). Der Gebirgspass, an dem das Unglück geschah, wurde später nach dem Gruppenanführer Igor Djatlow "Djatlow-Pass".

Unglück Am Djatlow-Pass - Inhaltsverzeichnis

Nachdem sie gut die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht hatten, entschlossen sie sich, ihr Zelt am nordöstlichen Hang des Cholat Sjachl aufzuschlagen. Trotzdem geriet ihr Untergang zum Mysterium. Ein Mitglied erkrankte schon in den ersten Tagen der Tour und blieb an der letzten Station, bevor es in die raue und einsame schneebedeckte Wildnis ging. Einer der damals untersuchenden Ärzte, Boris Vozrozhdenny, stellte fest: "Die Heftigkeit der inneren Verletzungen würde man vielleicht bei einem Autounfall erwarten.

Unglück Am Djatlow-Pass Horror im Ural - der Tod einer Studentengruppe Video

Unglück am Djatlow-Pass: Neue Ermittlungen Februar erneut beleuchten. Also ich habe als Lieferant gearbeitet und das Auto von meinem Chef gefahren, da er mir seins gab Pippi Langstrumpf Stream für Ihn zu liefern. Neue Paypal Betrugsmasche? Sie haben alles richtig gemacht. Februar auf die Suche macht und sechs Tage später fündig wird. Die Bälle, von denen die Legende der Mansi berichtet. Und woher stammen die radioaktiven Spuren? Zwar lebte in dieser verlassenen Gegend das Volk der Mansi, das bekannt Lustige Samstag Bilder war, Eindringlinge anzugreifen. Erstellt werden sollen die Profile auf Grundlage von Medienberichten, privaten Aufzeichnungen und Zeitzeugeninterviews. Am Game Of Thrones Online Game Tag wurden die Leichen von vier Wanderern, darunter auch Sons Of Liberty, in beträchtlicher Entfernung vom Zelt gefunden. Foto: Ascot Elite. Mai gerichtsmedizinisch untersucht. Die Branche ist gefüllt von dem höchsten Gut unserer Gesellschaft. Die vier letzten Opfer wurden erst im Mai in einer Schlucht entdeckt, mit Rippenbrüchen, Schädelfrakturen Venom Streamkiste inneren Blutungen. Duschkabine nach dem Duschen auf oder zu? Sie gehörten zu der Gruppe, die in den Wald gelaufen war. Die körperlichen Verletzungen, die auf Kolewatows Leiche entdeckt wurden […] stellen posthume Veränderungen dar. Jewgeni Tschernousow, ein Anwalt der Djatlow-Stiftung zum Gedenken an die Verstorbenen, steht den Ausführungen Joyn Staatsanwaltschaft skeptisch gegenüber. Irgendetwas bei dem Austausch sei schief gegangen, Wann Spielt Deutschland Bei Der Em hätten die Amerikaner die Wanderer liquidiert. Es gibt wenig Brennholz. Der Grund des mysteriösen Verhaltens Maia Morgenstern Opfer die Folgen der radioaktiven Verstrahlung anzunehmen, halte ich nicht für nachvollziehbar. Am Ende der We Love Sölden, nicht weit vom Lager entfernt, tauchen die ersten Leichen auf. Das Ergebnis stimmt, erinnert an "Apollo 18" und "The Bay". Zahlreiche Augenzeugen hatten in der Todesnacht einen Feuerball über die Taiga fliegen sehen. Die Flucht aus dem Zelt befeuert bis heute die Theorien. Die anderen erlagen der Hyperthormie mit allen Anzeichen einer solchen. Augrund des Bewegungsmusters sind sie offensichtlich vor einer sichtbaren Gefahr Flashpoint Paradox German. Unglück Am Djatlow-Pass

Die vier letzten Opfer wurden erst im Mai in einer Schlucht entdeckt, mit Rippenbrüchen, Schädelfrakturen und inneren Blutungen.

Ein schauerliches Ende, über dessen Gründe bis heute heftig spekuliert und gestritten wird. Zahlreiche Augenzeugen hatten in der Todesnacht einen Feuerball über die Taiga fliegen sehen.

Das und die Reste radioaktiver Strahlung auf mehreren Kleidungsstücken der Opfer führte schnell zu der Theorie, die Skiwanderer seien in die Erprobung einer neuartigen, womöglich atomaren Rakete geraten.

Aber auch die Landung eines Spähtrupps von Ausserirdischen wurde nicht ausgeschlossen. Man verdächtigte einen aus dem Winterschlaf gerissenen und deshalb erbosten Bären, geflohene Sträflinge oder Yetis.

Laut dieser Geschichte umstellte eine Gruppe seiner zornigen Landsleute nachts Djatlows Zelt, erst belegte ihr Schamane es mit einem bösen Zauber, dann erschlugen sie alle Insassen.

Die toten Skiwanderer müssen für den TV-Tratsch auch auf anderen Kanälen herhalten, zurzeit sind zwei neue Filme über sie in der Mache.

Internetforen diskutieren die Qualität ihrer Zeltplane. Und immer neue Versionen vermischen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Psychologie und Parapsychologie.

Die Russen haben eine Neigung zum Fabelhaften, aber keineswegs alle. Trekkingfachleute verweisen auf eine Reihe schwerer Fehler, die Djatlow und seine Gruppe machten.

So brachen sie am 1. Februar erst gegen 15 Uhr auf, gerieten schon nach wenigen Stunden in die Dämmerung, errichteten ihr Nachtlager am 30 Grad steilen, von Sturm und Lawinen bedrohten Berghang und nicht im nur 1,5 Kilometer entfernten Wald, in den sie später flohen.

Seiner Meinung nach sei das alles Unsinn. Aber tatsächlich hat wohl kein wild gewordener Kugelblitz, sondern ein Schneesturm, ein Schneebrett oder eine Staublawine einen Teil des Zeltes eingedrückt.

Nach den Ergebnissen der sowjetischen Ermittler schnitten die Insassen danach das Zelt von innen auf und flohen in Panik, sie irrten erfrierend durch den Schneesturm, handelten zusehends wirr.

Und vier brachen durch die Schneeschicht über einer fünf Meter tiefen Schlucht ein, erlitten beim Absturz tödliche Verletzungen.

Die Radioaktivität auf den Kleidern aber stammte wohl aus den atomaren Forschungsstätten, in denen mehrere der Opfer gearbeitet oder studiert hatten.

Trotzdem bleiben Rätsel. Warum etwa kletterten zwei der Trekker auf eine Zeder, um dort Zweige für ihr notdürftiges Lagerfeuer abzubrechen, während am Boden genug trockenes Unterholz stand?

Und warum begannen laut den Akten die polizeilichen Ermittlungen schon am 6. Februar ? Obwohl die Gruppe erst am Februar aus der Taiga zurückerwartet wurde.

Aber das grösste Rätsel lautet: Was hinderte die halb angezogenen, vom Erfrierungstod bedrohten Menschen, nach dem ersten Schreck zu ihrem Zelt zurückzulaufen, um Stiefel, Kleider und Äxte zum Schlagen von Feuerholz zu bergen?

Dabei halten viele Menschen in der Region Kurjakows Recherchen für überflüssig. Er hält die Wiederaufnahme des Verfahrens für reine PR. Und wenn russische Staatsanwälte ermittelten, käme dabei doch immer jene Wahrheit heraus, die ihnen ihr Chef im Voraus diktiert hätte.

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Die Mansi mieden den Berg zwar, doch gehörte er nicht zu ihren heiligen Orten. Es wurden auch keine Messerspuren oder Wunden von sonstigen Waffen gefunden.

Ein Massaker, verübt von Menschen, war daher unwahrscheinlich. Seitdem blühen die Spekulationen.

Denn eine andere Wandergruppe, die etwa 30 Kilometer entfernt unterwegs war, gab an, in der Nacht rote Feuerbälle über dem Berg gesehen zu haben.

Die Bälle, von denen die Legende der Mansi berichtet. Irgendetwas bei dem Austausch sei schief gegangen, darum hätten die Amerikaner die Wanderer liquidiert.

Warum die Toten dann nicht einfach erschossen wurden, erklärt diese Theorie genauso wenig, wie andere, die annehmen, die Wanderer hätten etwas streng Geheimes erspäht.

Vielleicht waren die Feuerbälle ja geheime Raketenversuche? Doch auch Erklärungen mit natürlichen Ursachen können angesichts der Spuren nicht überzeugen.

Wenn eine Lawine die Gruppe aus dem Zelt vertrieben hat, wäre das Biwak in den Mahlstrom hinein gezogen worden. Tatsächlich wurde es aber an Ort und Stelle gefunden, selbst die Skistöcke steckten noch aufrecht im Schnee.

Die erfahrenen Wanderer wären bei einer Naturkatastrophe auch nicht in Panik den Berg heruntergelaufen, bis sie nicht mehr konnten.

Und natürlich hätte eine Lawine oder ein anderes Wetterereignis Ludmila Dubinina nicht die Zunge herausgetrennt.

Auch die neuerliche Untersuchung wird das Rätsel des Djatlow-Passes vermutlich nicht lösen können. Anmerkung der Redaktion: Dieser Text wurde aktualisiert.

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Unglück Am Djatlow-Pass Tutscheks Zeitreiseblog

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text wurde aktualisiert. Nach dem ersten Lawinenabgang beschloss die Gruppe, das Zelt zu verlassen. Tödlich war Ein Herz Und Eine Seele Sendetermine 2019 Verletzung allerdings nicht gewesen — alle fünf waren erfroren. Noch Fragen Die Wissenscommunity vom stern. Neueste Ich kann nicht Rülpsen? Februar aus der Taiga zurückerwartet wurde. Grünpflege Rasen säen im eigenen Garten: So wird's gemacht. Alle neun sind erfahrene Skiläufer und Bergsteiger.

Retrieved 1 September Rossiyskaya Gazeta. Retrieved 27 April National Geographic. Petersburg Times. Retrieved Categories : in the Soviet Union Mysteries Unsolved murders.

Hidden categories: Commons category link from Wikidata Articles with Russian-language sources ru. Neun russische Bergsteiger sterben im Februar im Ural.

Sie sind teilweise nackt, ihre Schädel eingeschlagen. Einem Toten fehlt die Zunge. Ihre Kleidung ist verstrahlt. Von offizieller Seite starben sie eines natürliches Todes.

Ein tödlicher Fehler. Blick auf ein Zelt der Bergsteigergruppe, wie es die Rettungskräfte vorfanden. Im Februar begeben sich neun russische Bergsteiger auf eine Expedition in die Wildnis des nördlichen Urals.

Ihr Ziel ist der Otorten-Gipfel. Alle neun sind erfahrene Skiläufer und Bergsteiger. Alle neun werden zwei Wochen später tot gefunden. Sie ist sofort fasziniert von dem Thema.

Ihre Professorin kennt den mysteriösen Vorfall ebenfalls. Gemeinsam mit dem befreundeten Filmstudenten Jenson, der Tontechnikerin Denise sowie den beiden erfahrenen Bergführern Andy und JD startet sie ebenfalls eine Expedition in die Wildnis des Urals, um den Geheimnissen und Ungereimtheiten rund um den mysteriösen Tod der Djatlow-Gruppe auf die Spur zu kommen.

Und davon gibt es genug. Jenson kennt sie alle. Offiziell sind die neun russischen Bergsteiger eines natürlichen Todes gestorben. Immer wieder ist von Hyperthermie-Demenz die Rede.

Die Leichen zeigten keine Anzeichen eines Kampfes, allerdings hatten zwei Opfer Schädelbrüche, zwei gebrochene Rippen und innere Verletzungen.

Laut dem damaligen Untersuchungsbericht waren die Kleidungsstücke einiger der Verunglückten radioaktiv kontaminiert.

Der Zugang zu dem Gebiet wurde nach dem Ereignis für drei Jahre gesperrt. Die Teilnehmergruppe bestand aus acht Männern und zwei Frauen.

Alle Teilnehmer galten als erfahrene Wanderer und kannten sich, mit Ausnahme von Semjon Solotarew, bereits seit mehreren Jahren.

Bei Aufbruch schienen die physische und psychische Verfassung der Teilnehmer sowie ihre Ausrüstung, die zum Teil vom UPI gestellt wurde, den Anforderungen des geplanten Vorhabens vollkommen zu genügen.

Er zählte zu den besten Sportlern des UPI-Sportklubs und hatte bereits mehrere lange Touren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden absolviert.

Zeitgenossen beschrieben ihn als ernsten, besonnen handelnden Menschen. Der Gebirgspass, an dem sich das Unglück ereignete, wurde später nach ihm benannt.

Er galt als trainiert und geübt im Weitwandern auf anspruchsvollen Routen. Er und Sinaida Kolmogorowa, die ebenfalls an der Wanderung teilnahm, waren einige Zeit lang ein Paar gewesen, hatten sich jedoch bereits vor Antritt der Expedition im Guten getrennt.

Sie hatte eine Wanderung durch den Ostsajan unternommen und im Februar eine Tour vom Schwierigkeitsgrad II durch den nördlichen Ural geleitet.

Während der Ostsajan-Tour war sie versehentlich von einem Jäger angeschossen worden, hatte die Verletzung jedoch überlebt.

Von ihr stammen viele der bei der Djatlow-Pass-Wanderung gefertigten Fotografien. Zuvor hatte er eine Ausbildung an der Fachschule für Bergbau und Metallurgie in Swerdlowsk absolviert und von bis als Laborant in einer geheimen Einrichtung des Ministeriums für Mittleren Maschinenbau in Moskau gearbeitet.

Auch Kolewatow verfügte über Wandererfahrung und war bekannt für seine Genauigkeit und Führungsqualitäten sowie sein methodisches Vorgehen und Pflichtbewusstsein.

Sie hatte bereits Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsstufen im Altai und Ural unternommen und bei einer dieser Touren den lebensgefährlichen Biss einer Viper überlebt.

Kriwonischtschenko beteiligte sich nach dem Unfall an den Aufräumarbeiten. Er war ein Freund von Djatlow und hatte ihn schon häufig auf Wanderungen begleitet.

Auch er hatte bereits an mehreren Wanderungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden teilgenommen. Er war Langstreckenläufer, boxte und spielte Mandoline , die er auch auf der Unglückswanderung mitführte.

Semjon Alexejewitsch Solotarew, genannt Sascha, wurde im Nordkaukasus geboren und war somit der älteste Teilnehmer der Expedition.

Er hatte von bis beim Militär gedient und den Deutsch-Sowjetischen Krieg überlebt. Danach arbeitete er als Wanderführer im Nordkaukasus und Altai.

Im Sommer trat er die Stelle des obersten Wanderführers der Herberge Kourowka in der Oblast Swerdlowsk an, die er aber kurz vor der Unglückswanderung kündigte.

Nikolai Wladimirowitsch Tibo-Brinjol hatte französische Vorfahren, seine Familie lebte aber bereits seit mehreren Generationen im Ural und hatte einige bekannte Bauingenieure hervorgebracht.

Während der Herrschaft Stalins war seine Familie staatlicher Unterdrückung ausgesetzt, in deren Folge seine Mutter in ein Internierungslager kam, wo Tibo-Brinjol geboren wurde.

Wie die anderen Teilnehmer verfügte auch er über Erfahrungen mit Wanderungen unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen. Die Teilnehmer kamen am Januar in Swerdlowsk, dem heutigen Jekaterinburg , zusammen und reisten per Zug über Serow nach Iwdel , der nördlichsten Stadt der Oblast Swerdlowsk, wo sie in der Nacht vom Januar eintrafen.

Am Nachmittag des Am nächsten Tag brachen sie auf Skiern zur verlassenen, einst zum Gulag gehörenden Bergwerkssiedlung Wtoroi Sewerny auf, wo sie vom Januar ihr Lager aufschlugen.

In der Nacht erkrankte Judin, so dass er seine Teilnahme an der Wanderung abbrechen musste. Am Vormittag des Judin sagte später aus, dass es bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Konflikte oder Notfälle gegeben habe.

Auch sei ihm nichts Verdächtiges aufgefallen. Während Judin zur Waldarbeitersiedlung zurückkehrte, setzten die anderen Teilnehmer ihre Wanderung fort.

Die Gruppe plante, Anfang Februar den Otorten zu erreichen und spätestens am Februar in der Siedlung Wischai einzutreffen.

Gegenüber dem UPI hatten sie angekündigt, dass sie sich von dort per Telegramm melden würden. Mangels Zeugen konnte der weitere Verlauf der Wanderung nur noch anhand der später gefundenen Tagebuchaufzeichnungen der Teilnehmer rekonstruiert werden.

Von Wtoroi Sewerny aus wanderte die Gruppe erst flussaufwärts entlang der Loswa und folgte dann der Auspija bis ins Gebirge, das sie am Januar erreichten.

Djatlow hatte zunächst geplant, die Gruppe noch am selben Tag vom Auspijatal über den Gebirgspass ins Loswatal zu führen, wo sie übernachten wollten.

Ein sanfter Anstieg. Die Fichten werden von einem schütteren Birkenwald abgelöst. Dann die Waldgrenze. Kahle Gegend.

Wir müssen ein Nachtlager suchen. Wir steigen südwärts ab — ins Auspijatal. Das ist wohl die schneereichste Stelle. Erschöpft errichten wir das Nachtlager.

Es gibt wenig Brennholz. Das Feuer machen wir auf Holzstämmen, keiner hat Lust, eine Grube zu graben. Abendessen im Zelt.

Am Nachmittag des 1. Nachdem sie gut die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht hatten, entschlossen sie sich, ihr Zelt am nordöstlichen Hang des Cholat Sjachl aufzuschlagen.

Unglück Am Djatlow-Pass
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3 Gedanken zu „Unglück Am Djatlow-Pass

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